02
Apr., 2019
Von
Dr. Gerrit W. Hartung

OVG Berlin-Brandenburg: Dieselfahrzeuge ohne Software-Update dürfen stillgelegt werden

Für vom Abgasskandal betroffene Dieselfahrer wird die Luft immer dünner. Sie müssen vermehrt mit der Zwangsstilllegung ihres Fahrzeugs rechnen, wenn sie das Aufspielen eines Software-Updates verweigern.

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01
Apr., 2019
Von
Dr. Gerrit W. Hartung

Dieselskandal: Bundesverkehrsministerium muss DUH Akteneinsicht gewähren

Das Bundesverkehrsministerium muss der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im VW-Dieselskandal Akteneinsicht gewähren. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am 29. März 2019 entschieden und damit die erstinstanzlichen Entscheidungen der Berliner Verwaltungsgerichts bestätigt.

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27
März, 2019
Von
Dr. Gerrit W. Hartung

Dieselskandal – Ohne Software-Update droht die Stilllegung des Fahrzeugs

Diesel-Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen hätten eigentlich gar keine Zulassung erhalten dürfen. Die Folgen werden rund dreieinhalb Jahre nachdem der VW-Abgasskandal publik geworden ist, immer deutlicher. Wer trotz Abgasmanipulationen ohne Software-Update unterwegs ist, riskiert, dass sein Auto stillgelegt wird. Immer mehr Kreise machen ernst und wollen diese Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen.

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25
März, 2019
Von
Dr. Gerrit W. Hartung

Dieselskandal: Anspruch auf Neulieferung eines Audi Q3 – Kläger muss keine Nutzungsentschädigung zahlen

Ein Berufungsverfahren im Abgasskandal vor dem OLG Oldenburg wurde kurzfristig abgesagt. Grund: Der Händler hat seine Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil zurückgezogen, das damit rechtskräftig ist. Der Kläger darf sich nun auf die Lieferung eines nagelneuen Audi Q3 aus der aktuellen Serienproduktion freuen.

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22
März, 2019
Von
Dr. Gerrit W. Hartung

Autokredit bei der Mercedes Benz Bank widerrufen – Bank hat keinen Anspruch auf Nutzungsersatz

Die Musterfeststellungsklage gegen die Mercedes Benz Bank ist zwar gescheitert, das heißt aber nicht, dass Autokredite mit der Mercedes Bank nicht widerrufen werden können. Im Idealfall muss der Verbraucher nach erfolgreichem Widerruf auch keine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zahlen.

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